Psychosen

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transkranielle Magnetstimulation

Als Psychose bezeichnet man eine schwere psychische Störung, die mit einem zeitweiligen weitgehenden Verlust des Realitätsbezuges einhergeht.

Der Begriff wurde 1845 von Ernst von Feuchtersleben erstmals verwendet. Das Wort Psychose kam ins Deutsche nach Art französischer Fachwörter mit französischer Endung vom griechischen ψύχωσις, psýchōsis, ursprünglich „Beseeltheit“, von ψυχή, psyché, „Seele“, „Geist“ und Endung -οσις, -osis, „[krankhafter] Zustand“; jeweils altgriechische Aussprache.

Der Begriff wird üblicherweise in Abgrenzung zum Begriff Neurose verwendet und zwar für psychische Störungen, die schwer sind, sich nicht oder zumindest nicht alleine durch Psychotherapie beeinflussen lassen und sich nicht ohne weiteres aus einem lebensgeschichtlichen Kontext heraus ableiten lassen.

Die rTMS hilft bei Psychotikern zur Verbesserung des Antriebs („Negativsmptomatik“) und zur Verminderung von Halluzinationen („Positivsymptomatik“).

Aktuelle Studie zu rTMS bei Schizophrenie: