Schlafstörungen

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transkranielle Magnetstimulation

Schlafstörungen sind Abweichungen vom gesunden Schlafverhalten. Hierzu zählen Schwierigkeiten beim Einschlafen, Störungen des Durchschlafens und vorzeitiges Erwachen. Zu den schlafbezogenen Atmungsstörungen zählen unter anderem die Schlafapnoe (vorübergehenede Atemstillstände im Schlaf, meist mit Schnarchen verbunden). Als Hypersomnie wird übermäßiges Schlafen bezeichnet. Zirkadiane Schlafstörungen findet sich zum Beispiel bei Schichtarbeit oder Jetlag. Parasomnien sind so genannte Arousalstörungen aus dem Schlaf wie Schlafwandeln (Somnambulismus), Albträume, nächtliches Aufschrecken (Pavor nocturnus), nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus). Unter schlafbezogenen Bewegungsstörungen fällt zum Beispiel das Syndrom der unruhigen Beine (Restless-Legs-Syndrom). Eine Schlaflosigkeit, die weder auf eine organische, noch auf eine psychiatrische Grunderkrankung bzw. eine der oben genannten Schlafstörungen zurückzuführen ist, nennt man primäre Insomnie.

Aktuelle Studie zu rTMS bei Schlafstörungen: